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Die Revolution der minimal invasiven Chirurgie

Die Entwicklung und Etablierung der Minimal Invasiven Medizin hat in nur 15 Jahren zu revolutionären Veränderungen innerhalb des Gesundheitswesens geführt. Die großen Fortschritte der letzten Jahre, speziell in der minimal invasiven Chirurgie, erlauben es, einen ständig wachsenden Anteil von Eingriffen und therapeutischen Maßnahmen auf diese Weise durchzuführen. So konnten die Liegezeiten der Patienten im Krankenhaus reduziert und ambulante Operationen eingeführt werden.

Die hohe Akzeptanz dieser Methodik durch die Patienten aufgrund der geringeren Belastung und die nachweisbaren Einsparungsmöglichkeiten lassen eine weitere Ausweitung des Indikationsspektrums und ein hohes Wachstumspotential für die dafür erforderlichen Techniken und Geräte in den nächsten 10 Jahren erwarten.

Die Hauptvorteile der Minimal invasiven Chirurgie liegen in der drastischen Verringerung des Zugangstraumas. Dazu gehören die Vermeidung großer Schnitte, ein geringerer Blutverlust, eine geringere Abkühlung und Austrocknung während des Eingriffs und ein geringeres Maß an Manipulation der inneren Organe. Für den Patienten resultieren daraus eine Reihe von direkten Vorteilen:

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  • deutlich weniger postoperative Schmerzen
  • schnelle postoperative Erholung und damit verkürzter Krankenhausaufenthalt
  • rasche Wiederaufnahme der häuslichen und beruflichen Aktivitäten und der sportlichen Betätigung
  • besseres kosmetisches Ergebnis
  • Vorbeugung von Infektionen und Narbenbrüchen durch kleine, kaum sichtbare Narben